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Samstag, 25. Mai 2024

Regenwanderung




Wenn man sich tagelang auf eine Wanderung freut und es dann den ganzen Tag regnet...
(Nein, der Poncho hat nicht dicht gehalten!)

 

Samstag, 27. April 2024

Die neuen Wanderschuhe

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Es wurde mal wieder Zeit für neue Wanderschuhe. Die alten waren dreckig!

Ne, Spaß bei Seite. Die alten sind noch in Ordnung, aber ich knicke darin auf unebenen Boden ständig um. Deshalb sind die nur noch für Nordic Walking auf flachen Strecken im Betrieb.

Eigentlich sollten es auch noch ein paar neue hohe für den Winter werden, da konnte ich aber leider nichts passendes finden. 

Nach endlosen Anprobieren und vorsichtigen Testen der Seitenstabilität habe ich mich dann für die oben gezeigten von Merrel entschieden. Das Modell hatte ich übrigens schon einmal. 

Und weil ich keine Winterschuhe gefunden habe und nicht noch einmal so viel anprobieren möchte, wenn die es hinter sich haben, habe ich gleich zwei Paar genommen. 

Auf den Bildern sind sie noch neu, mittlerweile haben sie aber auch schon wieder mehr als 300 km weg. 


Donnerstag, 21. Dezember 2023

Am Biggesee

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Und wieder die Iron Lake Challenge.
Biggesee die Zweite! Dem Fuß geht es besser und ich probiere es noch einmal. Sicherheitshalber habe ich Stöcke mitgenommen. Und diesmal klappt es gut. Am Anfang war es noch sehr nebelig, dann hat es mal wieder geregnet.
Das scheint tatsächlich eine Regenchallenge zu werden. Als nächster See ist die Rurtalsperre dran.



Sonntag, 6. Juni 2021

Mein neues Messer

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Ein neues Schneidwerkzeug für Unterwegs. Über den Beitrag habe ich aus den bekannten Gründen mal wieder Werbung geschrieben, obwohl ich weder etwas dafür bekomme, noch etwas dafür erwarte. Aber wir leben schließlich in Abmahnland und sicher ist sicher. 

Das Messerchen ist ein Smith&Wessen ExtremeOps, aber vermutlich nicht bei S&W sondern in China produziert und lediglich klangvoll vermarktet. Es hat ein feststellbare Klinge ist aber nur zweihändig zu öffnen und deshalb völlig gesetzeskonform. Ansonsten ist es scharf, angenehm leicht und öffnet sich leicht. Beim Schlie0en klemmt der Backlock leider ein wenig. Ich hoffe das gibt sich von selbst, ansonsten muss ich mal mit der Feile ein wenig nacharbeiten. 

Insgesamt bin ich mit dem Messer zufrieden. 

Samstag, 18. Juli 2015

BW-Stumpf und Chinaleuchten


Heute wird bestimmt ein Faulenzertag. Ich komme nicht richtig in die Gänge und für den Abend ist Grillen im Garten geplant. Also bleibe ich heute zu Hause und kann mal in den Bildern der letzten Tage stöbern.
Das hier habe ich geknipst, weil das Thema Ausrüstung im Blog bisher eine wenig zu kurz gekommen ist. Dabei behauptet eine gewisse Frau bei jeder Gelegenheit, dass ich viel zu viel davon hätte.
Stimmt aber gar nicht. das ist alles sehr überschaubar.
EDC,also Every Day Carry, ist das jetzt auch nicht so richtig, weil ich diese Zusammenstellung auch nicht jeden Tag mitnehme. Das hatte ich jetzt bei der letzten Waldwanderung dabei.
Die beiden Taschenlampen stammen aus China und sind etwa gleich stark. Die Hersteller geben
geradezu fantastische Werte an, was die Hellingkeit betrifft. Beide sind aber etwa so hell wie eine Led Lenser P7, also so um die 180-200 Lumen.
Ich habe deshalb 2 Lampen mitgenommen, weil in dem Waldgebiet in dem ich war mit alten Bunkern, Ruinen  und Stollen zu rechnen war. Da habe ich gerne Ersatz in der Tasche.
Das Messer ist ein Bundeswehrtaschenmesser, das oft spöttisch "BW-Stumpf" genannt wird.
Kleiner Expertentip: Man kann es schärfen!.
Ich habe es mitgenommen, weil es sehr robust ist und eine kleine Säge hat. Da kann ich auch mal im Dreck mit rum kratzen.
Der Anhänger da dran ist selbst geknotet. Er lässt sich leicht auseinander nehmen falls ich mal ein Stück Schnur brauche. Eigentlich dient er dazu, aus der Hosentasche herauszuhängen, damit ich das Messer daran herausziehen kann. Klappt aber nicht. Nach ein paar Schritten verschwindet er regelmäßig in der Hosentasche,
Das war es für heute zum Thema Ausrüstung. das andere Zeug zeige ich dann beim nächsten Mal.

Dienstag, 10. September 2013

1. MPONNE


...oder auch wie schon angekündigt der Bericht über meine 1. Meersbiologische-Paläonthologische-Ornithologische-Niederländische Nordseeküsten-Expedition (nehmt mich bloß nicht ernst!).

Bini sagt dazu Campingurlaub in Holland (geht zur Not auch).
Nur am Strand liegen ist mir allerdings zu doof, deshalb habe ich mir einiges vorgenommen.

1. Ich sammle die Hinterlassenschaften allerlei Meeresgetiers ein, also Muscheln, Schnecken, Seeigel und was sich sonst noch am Strand findet.

2. Am Strand von Groede kann man fossile Haifischzähne sammeln, die 2-25 Millionen Jahre alt sind.

3. Ich will Seevögel, insbesondere Möwen fotografieren.

Natürlich will ich auch das neue Zelt ausprobieren.
Basiscamp war der Campingplatz "Strandcamping Groede" (sehr zu empfehlen). Nur über den Deich und schon ist man am Strand.
Die Wegbeschreibung ist schön einfach: Auf die A 40 Richtung Venlo, hinter der Grenze immer geradeaus (E 34), quer durch Belgien, dann auf die N456 wechseln, da drauf bleiben und irgendwann nach links auf die N61 abbiegen und den Schildern nach Groede folgen. Der Campingplatz ist ausgeschildert. Da braucht man doch keine Karte!


Und los geht’s. Die erste Pause ist kurz hinter Venlo. Die erste Möwe hat mich auch schon gesichtet und warnt die anderen. Natürlich versucht sie sich zu verstecken. Nutzt aber nichts. Die erste Lachmöwe ist im Kasten.



Mit gefüllten Magen (nein nicht mit der Möwe, sondern mit Pommes und Burger) geht es weiter Richtung Antwerpen. Im Antwerpener Ring ist Stau. Wir hängen zwischen LKW fest und ich übersehe irgendwo ein Schild. Irgendwann stelle ich fest, dass wir nicht mehr auf der E34 sind. Also schnell mal eine Karte kaufen.
Die gibt es nur für das gesamte Benelux-Gebiet. Der Maßstab ist natürlich zu groß. Also erst Mal zurück Richtung Antwerpen. Am nächsten Rastplatz kaufen wir eine genauere Karte und treffen einen netten Holländer, der in Aachen lebt. Der weiß zwar auch nicht genau, wo wir jetzt sind, schaut aber für uns auf sein Navi.
Der weitere Weg ist wieder einfach. Die nächste Abfahrt runter über die Durchgangsstraße durch Sint Niklaas hindurch bis zur E 34, weiter wie geplant.
Klang einfach, war aber nicht so. Die Durchgangsstraße sah nur auf der Karte nach einer aus.
Wir landen in der Innenstadt, natürlich Stau, wuseln uns durch und kommen irgendwo hinter der Stadt wieder raus.
Schönes Städtchen übrigens, dieses Sint Niklaas.
Die Karte hilft uns dann weiter und wir finden doch noch die E34. Die ganze Kurverei hat uns jetzt 4 Stunden Zeit gekostet und langsam wird die Zeit knapp. Zum Glück verfahren wir uns jetzt nicht mehr und erreichen um 19:00 Uhr den Campingplatz.
Das Zelt aufbauen dauert dann noch mal etwas länger als geplant, ist schließlich das erste Mal, und als die Bude steht ist es schon dunkel.
Der erste Expeditiontag ist damit schon mal erledigt. Die verlorene Zeit hängen wir aber einfach hinten dran und bleiben einen Tag länger als geplant.
Hier mal ein Bild von "Camp Bini" am nächsten Morgen um 08:00 Uhr.


Morgen geht es dann mit der Fortsetzung weiter.

Montag, 9. September 2013

Die Sache mit dem Feldbett

...oder auch "Der Feldbetttest".
Der sollte eigentlich erst in ein paar Tagen als Bestandteil meines aktuellen Reiseberichtes kommen, aber ich löse ihn jetzt heraus und bringe ihn jetzt schon. dann habe ich nämlich noch Zeit in Ruhe meine Bilder zu bearbeiten und berichte dann über meine 1. Meersbiologische-Paläonthologische-Ornithologische-Niederländische Nordseeküsten-Expedition, ab jetzt nur noch MPONNE genannt
Aber jetzt erst mal zum Feldbett.
Alles fing damit an, dass ich für die Brandenburgtour (hab ich hier schon drüber berichtet) eine Unterlage zum Schlafen brauchte.
Luftmatratzen haben ja den Nachteil, dass sie nachts so etwa um 02:45 Uhr an Luftmangel leiden und aufgepumpt werden wollen (zumindest bei mir) und dass dann im Dunkeln die Pumpe nicht gefunden wird (siehe Murphys Gesetz).
Also brauchte ich eine Liege oder ein Feldbett und das ganz kurzfristig, weil mir ja erst am Tag vor der Tour einfällt, dass ich so etwas nicht im Bestand habe.
Die Fahrt zu meinen Lieblingssportgeschäft verläuft dann auch gleich negativ. Die Campingliegen sind ausverkauft (schon wieder Murphys Gesetz).
Aber direkt gegenüber gibt es ja ein großes Mödelhaus mit Ramschabteilung, das mich noch nie mit besonderer Qualität beeindruckt hat. Aber was solls?
Tatsächlich haben die dort ein Feldbett im Angebot.
Diese praktischen bei zahlreichen Armeen dieser Welt verwendeten Betten (kann man z.B. auch bei M:A::S:H sehen) sind eigentlich unkaputtbar und werden deshalb auch bei Hilfsorganisationen verwendet.
Das vor mir stehende Teil stammte allerdings direkt aus der fernöstlichen Kopierindustrie, war schwarz statt oliv und kostete natürlich nur die Hälfte eines Originals (bzw. eines Qualitätproduktes), also genau 24,95 €.
Ich habe es dann gekauft. Was sollen chinesische Kopierer ohne Ahnung (weil nicht selbst entwickelt) schon bei einen Feldbett falsch machen?
Probeaufbau zu Hause: Alles da und funktioniert.

Also los mit dem Test:

Tag 1: Brandenburg

Am Ende der Beine des Bettes sind kleine Gummifüße aufgesteckt, die verhindern, dass sich die scharfkantigen Beine durch den Zeltboden bohren. Eines dieser Gummiteile ist eingerissen und abgefallen.
Kann man wieder dran klemmen.

Tag 2: Brandenburg

In der Plane, die die Liegefläche bildet ist ein kleines Loch, eine der Nähte beginnt mit der Selbstauflösung (kann man stoppen).

Tag 3: Groede, NL

Ein zweiter Gummiüberzug ist eingerissen und abgefallen.

Tag 4: Groede, NL

Als ich mich auf das Bett setze macht es leise und dumpf  knack...
Eine der Längsstreben ist gebrochen und nicht zu reparieren.
Ich drehe das Bett um. Das gebrochene Teil wird zum Fußende. Zum Stützen der Beine fülle ich die entstandene Lücke mit Wäsche.

Tag 5: Groede, NL

In verschiedenen Läden der Umgebung. darunter auch ein großer Campingladen, gibt es keine Liegen (Murphy mal wieder!)
Nachts um 02:15 Uhr macht es dann noch mal leise knack.... und das war es dann. Ich ziehe mich an und gehe Nachtwandern.
Natürlich fängt es an zu regnen (Murphy du Arsch!!!)

Zusammenfassung:

Finger weg von dem Dreck! Taugt überhaupt nichts und brauchte gerade mal 3,5 Übernachtungen bis zum Totalschaden. Um noch etwas positives zu sagen: Ließ sich gut zusammenfalten und in die niederländische Tonne kloppen!

Zum Abschluss noch ein Bild vom Testende:



Ab morgen (oder übermorgen) geht es dann mit dem Bericht zur MPONNE (siehe oben) weiter!



Freitag, 12. Juli 2013

Naturpark Stechlin, Teil 1


Alles begann bei Arte. Ich oute mich hiermit und gebe zu, dass ich dort häufig Dokus  schaue. In diesem Fall eine Sendung  über den Stechlinsee aus der Reihe „Wildes Deutschland“.
Blaue Seen, Wälder, Seeadler, Fischadler, Marderhunde, Fischotter, Biber, Sumpfschildkröten…
Genug Gründe dort hinzufahren. Die Notiz „Stechlinsee“ landete deshalb im Ordner „Traumziele“ auf meinem Rechner  und wurde dort erst mal wie üblich vergessen.
Nachdem jetzt mein geplanter Urlaub an der See kurz vorher aus persönlichen Gründen wie eine Seifenblase platzte (das wird langsam ein Dauerzustand) und ich drei Tage nicht ansprechbar war, fiel mir ein, dass ich mein altes Zelt mal wieder auspacken und ein oder zwei Nächte draußen verbringen  könnte.
Der Probeaufbau vor dem Haus, von dem ich im Eifer des Gefechtes vergessen habe Bilder zu machen, verlief reibungslos. Alles war noch komplett vorhanden und unbeschädigt und auch ein großer Teil, der lange nicht mehr benutzten Campingausrüstung  war noch vorhanden.
Bei der Zielsuche tauchte dann auch wieder der Stechlinsee auf.
Nach ausgiebiger Internetrecherche konnte ich auch meine Aktivitäten dort vorplanen.
Wandern, schnorcheln, angeln und Kanu fahren und natürlich fotografieren
Der Ausrüstungscheck war dann wieder ernüchternd.  Fischen fällt aus, weil mein Fischereischein abgelaufen war und meine Angelausrüstung nach den letzten Ausflügen an den Rhein eine dringende  Erneuerung braucht.
Schnorcheln fällt aus, weil Brille und Schnorchel  sich nach dem Kellerumzug in einer Kiste befinden.  Ich weiß nur nicht in welcher.
Bleibt wandern  und Boot fahren.  Eigene Boote sind am Stechlinsee nicht erlaubt, können aber dort gemietet werden.
Für die Fotos brauchte ich noch ein neues Tele.  Leider erreichte ich das Fachgeschäft meines Vertrauens erst nach Ladenschluss.  Deshalb musste nun das 200er reichen.
Kurzfristige Planung hat halt ihre Tücken.
Der Start war dann am Mittwochmorgen. Gegen 13:00 Uhr traf ich dann am ausgewählten Campingplatz ein. Nicht direkt am Stechlinsee, sondern am benachbarten Roofensee.
Eben noch schnell das Zelt aufgebaut, die Ausrüstung reingeworfen, Kamera geschnappt und los ging es.
Auf dem Bild ist  „Camp Detlef“ direkt nach dem Aufbau zu sehen.
Wer jetzt erwartet, dass in der Folge noch jede Menge Bilder von Seeadlern, Fischadlern, Marderhunden, Fischottern, Bibern und Sumpfschildkröten kommen, den muss ich leider enttäuschen.
Aber dazu schreibe ich dann Morgen noch etwas im zweiten Teil.




Sonntag, 23. Juni 2013

Sommermode 2013



Unser Model Kathi präsentiert hier den Modehit 2013. Egal ob am Strand, am See oder im Wald, mit dem US-Poncho sind sie in diesen Sommer immer passend gekleidet.
Für den kleinen Ausflug zwischendurch lässt er sich zu einen kleinen Paket zusammenrollen und in den dazugehörigen Beutel verstauen.
Sollte er mal aus der Mode kommen, womit in nächster Zeit vermutlich nicht zu rechen ist, kann er auch  mit ein paar Leinen als Notzelt oder Sonnendach aufgespannt werden.
Von der Qualität her kann er zwar nicht mit dem ebenfalls sehr kleidsamen Modell der Bundeswehr mithalten, dafür hat er aber ein wesentlich geringeres Packmaß und wiegt auch nur die Hälfte.

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Das Neue




...Mobiltelefon. Und darüber das alte. Beides Outdoor-Handys von Samsung. Einen großen Vergleichstest kann ich nicht bringen. Das einzige was mich wirklich an meinen Mobiltelefonen interessiert ist das man damit telefonieren kann.
Kaufentscheidend für die Geräte war, dass sie relativ stoßfest und wasserdicht sind.
Mit dem alten Teil ( Samsung B2100) war ich eigentlich sehr zufrieden. Weil der Vertrag schon etwas älter als zwei Jahre ist hat mir der Netzbetreiber nun ein neues Gerät (B2710) aufgeschwatzt.
"Wenn lau dann jau!" und nun habe ich ein neues.
Die auch für mich erkennbaren Unterschiede:
Jetzt 2 Megapixel in der Kamera, die ich grundsätzlich nicht benutze.. Ein elektronischer Kompass den ich vermutlich nur selten benutzen werden, weil ich einen ordentlichen Kompass habe und ein Navigationsgerät, dass ich vermutlich ebenfalls sehr selten benutzen werde.
Ein Radio das ich vermutlich auch nicht brauche und eine kleine LED-Leuchte, die ich auch im alten hatte und hin und wieder mal benutzt habe.
Aber die Farbe vom neuen gefällt mir besser.

Montag, 1. Oktober 2012

Die Säge am Victorinox


Taugt eigentlich die Säge der Swiss Army Knifes etwas? Kann man sie wirklich beutzen und damit sägen?
Ja kann man. Natürlich keine Äste, die dicker sind, als die Säge lang ist, aber das kleine Ding an meinen EDC schneidet durch Holz wie durch Butter.
Den Ast oben im Bild habe ich in weniger als einer Minute durchgesägt, nachdem ich vorher eine ganze Zeit mir einen anderen Messer daran rum gehackt habe.
Für kleinere Arbeiten ist das Teil also durchaus zu gebrauchen.
Der Ast stammt übrigens von einen durch Sturm  gefällten und durch die Feuerwehr zerkleinerten Baum und sollte mein neuer Wanderstock werden.
Er war aber dann doch ein wenig zu dick und zu schwer.