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Dienstag, 5. September 2023

Samstag, 25. Februar 2023

Lachmöwe


Lachmöwe an der Ostsee.

 

Donnerstag, 5. August 2021

Silbermöwe




Silbermöwe in Dagebüll

Montag, 2. August 2021

Lachmöwe im Sommerkleid


 Steht der Kleinen doch gut das Sommerkleidchen.

Samstag, 24. April 2021

Silbermöwe

 




Silbermöwe, Cuxhaven

Mittwoch, 7. April 2021

Dienstag, 20. Oktober 2020

Junge Silbermöwe - Young Herring Gull


Junge Silbermöwe in Kołobrzeg (Kolberg), PL, Ostsee

Samstag, 10. November 2018

Samstag, 1. September 2018

Möwen in Bremerhaven

Von oben nach unten:

Junge Silbermöwe
Heringsmöwe
Silbermöwe





Donnerstag, 23. Juli 2015

Sonntag, 8. Dezember 2013

Norderney

Wie kommt man nur darauf im November nach Norderney zu fahren?
Ich bin diesmal total unschuldig und schiebe alles auf meine Kollegen, die diese Tour verzapft haben.
Das ganze nennt sich "Tag zur Förderung der Betriebsgemeinschaft", also ein Betriebsausflug und wurde auf ein komplettes Wochenende verlängert.
Natürlich habe ich mich nicht so richtig dagegen gewehrt. Außer der organisierten Vernichtung alkoholischer Getränke bleibt erfahrungsgemäß auf solchen Touren noch ein wenig Zeit für die eigene Freizeitgestaltung. Für mich also Seevögel gucken und Muscheln sammeln.
Und Glück mit dem Wetter haben wir am ersten Tag auch gehabt. Nach jeder Menge Nebel kamen wir bei schönsten Sonnenwetter in Ostfriesland an.

Bei der Überfahrt gab es erst einmal Robben zu sehen.


Leider kamen wir nicht sehr nah heran.
Auf der Insel gab es dann wieder jede Menge Möwen, hauptsächlich natürlich Silbermöwen und die in fast jeden Alter.
Ich kann deshalb mal den Wandel vom Jugendkleid zur erwachsenen Silbermöwe zeigen.

Hier hätten wir schon mal einen Jungvogel .


Auf diesen Bild wird deutlich, welchen Sinn dieses schmutzig-braune Gefieder macht. Die junge Möwe ist damit am Strand gut getarnt.


Wenn sie dann größer werden, werden die braunen Federn langsam ersetzt und die Möwe sieht aus als ob man ihr einen Farbeimer über den Balg gekippt hätte. Auch der Schnabel wird bis auf eine Stelle am Unterschnabel hell.



Die nächsten Beiden sind fast erwachsen. Nur am Kopf sind noch Reste des Jugendkleides erkennbar. Der Schnabel ist jetzt gelb mit einen roten Fleck (Gonysfleck) unten.



Allzuviel Zeit hatte ich auf Grund der gesellschaftlichen Verpflichtungen allerdings nicht und drei tage sind auch schnell rum.

Am zweiten Tag wurde das Wetter ein wenig rauher.



Die Rückfahrt am letzten Tag, bei Nebel und Regen gefiel mir besonders wegen der Lichtstimmungen. Am Ende war ich ordentlich nass und die Sicht durch das Objektiv ging gegen Null.






Schön wars. Ich könnte gleich schon wieder los....

Samstag, 14. September 2013

MPONNE, Teil 4

Morgens gibt es erst mal Frühstück, diesmal mit Kaffee. Unser Zeltnachbar hatte Mitleid mit mir und eine Kanne für uns gekocht (dafür habe ich ihn am Abend eine Wurst gegrillt.).
Anschließend geht es wieder zum Strand. Ich will mein Glück noch mal bei den dortigen Möwen versuchen. Kann schließlich nicht angehen, dass sie sich der Dokumentation durch Flucht entziehen. 
Bini hat die Idee, dass wir sie mit dem restlichen Brötchen anfüttern.
Also gehe ich mit der Kamera in die Brandung um mich nach der altbewährten Gänsemethode in den Schwarm einsickern zu lassen und Bini wirft mit Brot um sich.


Gespannte Erwartung bei den Teilnehmern. Gibt es etwa Futter?



Das erste Stück fliegt und schon geht es los.


Ich bin jetzt mitten drin,statt nur dabei, kann aber in der heißen Schlacht am kalten Buffet nicht mehr ordentlich fotografieren.





Die Schlacht ist geschlagen. Ein kurzes Abwarten....



...und die Teilnehmer reisen wieder ab. Die einen schwimmend...


...die anderen fliegend...


...und einige zu Fuß.


Die viel kleinere Lachmöwe hat eingesehen, dass sie gegen die Silbermöwen keine Chance hat und sich das ganze von oben angeschaut.


Die Möwen sind satt und ich habe einen nassen Hintern. Nach einer kurzen Einlage mit Muscheln sammeln und Haifischzähne suchen, geht es wieder nach Breskens.
Es gibt Kibbeling (das sind panierte und frittierte Dorschstücke) und Knusper-Riesen-Shrimps.
Auf einen der Hausdächer kann ich eine Herings- oder eine Mantelmöwe sehen (kann ich aus der Entfernung nicht eindeutig bestimmen). Die kommt aber gar nicht erst in Fotoreichweite.
Am Nachmittag geht es zurück zum Strand. Ich habe immer noch keinen Haifischzahn. Ein Rettungschwimmer erzählt uns dann, dass die Suche keinen Zweck hat, Es wurde tonnenweise neuer Sand angeschüttet und die Zähne liegen tief darunter begraben. Pech gehabt.
Also geht Bini sonnenbaden und ich Schiffe knipsen.

Abends wird noch einmal gegrillt und dann ab ins Feldbett. Für mich ist die Nacht um 02:15 Uhr endgültig zu Ende (siehe Feldbetttest) und ich gehe Nachtwandern (im Regen). Die Aussicht vom Deich auf die vorbeifahrenden Schiffe ist trotzdem ganz nett.
Morgens packen wir dann ein. das Wetter ist nicht so toll. Vom Meer ziehen richtig übel aussehende Regenwolken heran.
Als ich den Müll wegbringe landet auf der Straßenlampe über mir noch eine Möwe und schaut mir zu.
Eine Heringsmöwe. Die Kamera liegt natürlich schon im Auto. Als schnell zurück. Die Möwe ist noch da als ich zurück komme. Ich ahne schon, dass sie in dem Moment abhaut, wenn ich die Kamera anlege. Aber nein, sie bleibt sitzen. Ich fasse es nicht.

Also hier die einzige Heringsmöwe der Tour:



Dann geht es ab nach Hause. Diesmal ohne Stau. Zu  Hause muss ich noch die Fundstücke reinigen und auswerten. Aber damit lass ich mir erst mal ein wenig Zeit.

Vielen Dank dass ihr so lange durchgehalten und mitgelesen habt.



Freitag, 13. September 2013

MPONNE, Teil 3

Nach dem Mittagsessen gibt es noch ein mal Silbermöwe. Ein wenig vermisse ich dort die Heringsmöwen und die Mantelmöwen.



Dann verschwinde ich im örtlichen Fischereimuseum und Bini bleibt im Hafen Möwen gucken. Die Fischerei kommt im Museum meiner Meinung nach ein wenig zu kurz. das Museum ähnelt mehr einen Naturkundemuseum. Zu sehen sind u.a. Mammutknochen und Stoßzähne, präparierte Meerestiere und eine der größten Sammlung ausgestopfter Vögel, die ich je gesehen habe. Die in Groede und Breskens zu findenden Haifischzähne gibt es dort auch.

Der Kumpel hier guckt ein wenig skeptisch, braucht als Museumshummer aber keine Angst vor dem Kochtopf zu haben.


Ich unterhalte mich noch ein wenig mit dem Museumsbetreiber, der mich einlädt noch einen Film über die Fischerei zu schauen. Durch ein Fenster kann ich aber sehen, dass es draussen regnet, also verabschiede ich mich schnell und hole Bini im Hafen ab.
Dabei sehen wir noch einen Schwarm Steinwälzer. Diese Schnepfen sind sehr aktiv, suchen nach Futter und lassen mich nicht sehr nah rankommen.





Noch schnell eine Silbermöwe, die sich vor der Kamera in Pose wirft, abgelichtet und dann geht es zurück ins Basiscamp.
Am Abend werfe ich den Grill an und ich versuche mich als BBQ-Master. Es gibt Wurst, Chili-Steaks und Hackbraten im Speckmantel (ich weiß, ich bin ein Vielfraß!).
Die Nacht ist dann etwas unbequemer als die erste Übernachtung (siehe Feldbetttest).

Den Schluss gibt es dann Morgen!