Stockentenerpel auf den Schönungsteichen in Gevelsberg.
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Dienstag, 21. Oktober 2025
Donnerstag, 20. März 2025
Donnerstag, 13. März 2025
Dienstag, 4. Februar 2025
Fighting Ducks - Wilde Keilerei am Harkortsee
Die beiden können sich anscheinend überhaupt nicht leiden. Minutenlang haben sie sich ineinander verbissen und ließen sich auch nicht trennen.
Dienstag, 6. Februar 2024
Samstag, 18. Februar 2023
Freitag, 17. Februar 2023
Samstag, 30. Juli 2016
Montag, 8. Februar 2016
Wilde Keilerei am Harkortsee
Zwei Erpel, die sich anscheinend nicht leiden können. Als ich hinzukam hatten sie sich schon ineinander verbissen. Nach ein paar Minuten vermutete ich, dass sie vielleicht irgendwie festhingen, stellte die Kamera ab und versuchte sie zu trennen. Ging aber nicht. Die ließen sich durch nichts stören.
Also habe ich weitergefilmt. Das Ganze ging etwa 10 Minuten.
Nach der Trennung zog der glückliche Sieger ab. Aber der Verlierer folgte zwei Minuten später und mitten auf dem See fing dann die zweite Runde an.
Ich bin dann mal gegangen. Immer diese Gewalt.
Hier der Actionfilm:
Mittwoch, 5. August 2015
Freitag, 3. Juli 2015
Andere Mütter
...haben auch hübsche Kinder. Zum Beispiel die Stockenten. Die zeige ich jetzt mal um nicht immer nur kleine Schwäne hier zu bringen.
Freitag, 13. Februar 2015
Der Klettererpel
Stockenten sind ja schon manchmal etwas anders. Neulich saß eine auf unseren Vogelhaus. Die Ente, die größer war als das Vogelhäuschen versuchte vom Dach aus ihren Kopf hinein zu stecken um an das Futter zu kommen.
Weil das nicht klappt, sitzen sie jetzt immer zu dritt darunter und warten, dass Meisen und Rotkehlchen ein paar Körner rauswerfen (ich werfe dann auch schon mal eine Handvoll daneben).
Auch dieser Erpel hat im Winter keinen Bock auf einen nassen Hintern und streift lieber durch die Gärten.
Dabei klettert er auch einen recht steilen Hang rauf und runter.
Ich steh zwar hinter einen Gebüsch, trotzdem hat er mich entdeckt.
Weil das nicht klappt, sitzen sie jetzt immer zu dritt darunter und warten, dass Meisen und Rotkehlchen ein paar Körner rauswerfen (ich werfe dann auch schon mal eine Handvoll daneben).
Auch dieser Erpel hat im Winter keinen Bock auf einen nassen Hintern und streift lieber durch die Gärten.
Dabei klettert er auch einen recht steilen Hang rauf und runter.
Ich steh zwar hinter einen Gebüsch, trotzdem hat er mich entdeckt.
Ein Blick von rechts, einer von links.....
und abwärts geht es über den Baumstamm nach unten.
Mittwoch, 7. Mai 2014
Spaziergang am See
Ich hätte auch Kontrollgang sagen können. Ich wollte einfach sehen, was die Wasservögel dort machen. Da gibt es schon einige komische Vögel drunter.
Familie Haubentaucher ist zum Beispiel bei Familie Blässhuhn als Untermieter eingezogen. Streit gibt es in dem Zweiparteiennest nicht. Die verstehen sich blendend. Schon im letzten Jahr hatten sie ihre Nester sehr nah beieinander bis ein paar Vollpfosten mit Steinen warfen und beide Nester zerstörten.
Bleibt zu hoffen, dass dieses Jahr alles glatt geht. Ich bin schon auf die gemischte Kükenbande gespannt.
Ansonsten scheint auf dem See keine Wohnungsnot zu herrschen und die anderen Haubentaucher nisten alleine.
Dann habe ich ja schon mal von Frau Schwan berichtet, die ihr Nest genau am Rad- und Fußweg gebaut hat. Das Nest hat sie aufgegeben.
Eine Woche später hat das Schwanenpaar dann ein neues gebaut. 70 m unterhalb, wieder am Radweg und diesmal näher an der Bootsanlegestelle. Vermutlich war es ihr am alten Standort zu ruhig.
Wo wir gerade bei Schwänen sind: Auch ein paar Trauerschwäne sind wieder am See. Von einem Nest habe ich allerdings noch nichts gesehen.
Ich hoffe sehr, dass sie noch für Nachwuchs sorgen.
Auch die Stockenten finden sich langsam zusammen. Ich habe das Gefühl, die sind in diesem Jahr spät dran.
Eine Menge Blässhuhnküken habe ich noch gesehen, aber zum Knipsen wurde das Licht zu schlecht. Die haben sich einfach geweigert mal einen Moment still zu halten. Beim nächsten Mal sind sie dann fällig.
Familie Haubentaucher ist zum Beispiel bei Familie Blässhuhn als Untermieter eingezogen. Streit gibt es in dem Zweiparteiennest nicht. Die verstehen sich blendend. Schon im letzten Jahr hatten sie ihre Nester sehr nah beieinander bis ein paar Vollpfosten mit Steinen warfen und beide Nester zerstörten.
Bleibt zu hoffen, dass dieses Jahr alles glatt geht. Ich bin schon auf die gemischte Kükenbande gespannt.
Ansonsten scheint auf dem See keine Wohnungsnot zu herrschen und die anderen Haubentaucher nisten alleine.
Dann habe ich ja schon mal von Frau Schwan berichtet, die ihr Nest genau am Rad- und Fußweg gebaut hat. Das Nest hat sie aufgegeben.
Eine Woche später hat das Schwanenpaar dann ein neues gebaut. 70 m unterhalb, wieder am Radweg und diesmal näher an der Bootsanlegestelle. Vermutlich war es ihr am alten Standort zu ruhig.
Wo wir gerade bei Schwänen sind: Auch ein paar Trauerschwäne sind wieder am See. Von einem Nest habe ich allerdings noch nichts gesehen.
Ich hoffe sehr, dass sie noch für Nachwuchs sorgen.
Auch die Stockenten finden sich langsam zusammen. Ich habe das Gefühl, die sind in diesem Jahr spät dran.
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Freitag, 25. April 2014
Der Erpel
... wie immer hält er Aussicht nach dem weiblichen Geschlecht. Doch die Konkurenz ist groß. Die Stockentendamen nehmen das locker und haben schon mal 2-3 Herren im Schlepp. Für ein vernünftiges Portrait hatte unser Erpel keine Zeit. Nur nicht den See aus den Augen lassen. Ihn könnte ja ein Mädel entgehen. Ich wünsche ihm mal Glück!
Montag, 7. Mai 2012
Stockentenküken
Weit und breit keine Entenmutter in Sicht. Dafür schwammen sie fröhlich schnatternd hinter einen Erpelpärchen her.
Harkortsee Wetter
Freitag, 23. März 2012
Sonntag, 6. Februar 2011
Es gibt wieder Ente...
Ich gehe diesmal an Harkortsee und Ruhr entlang bis Herdecke.
Die geplanten Flugbilder der Lachmöven werden nichts und die Zwergtaucher machen ihren Namen alle Ehre. Tauche ich auf, tauchen sie ab.
Die Tafelenten habe eine Gruppe gebildet und lassen sich weit weg vom Ufer von den Wellen schaukeln. Die Reiherenten bleiben auch in sicherer Entfernung.
Von den kleineren Vögeln der Uferzone ist kaum etwas zu sehen. Die sind unruhig und schnell weg. Ein Kleiber lässt mir gerade die Zeit die Kamera hoch zu nehmen. Dann isr er auf die andere Seite des Baumes verschwunden.
Richtig nah komme ich auch den Kormoran nicht ran, aber es reicht wenigstens für ein Foto.
Ansonsten stehen mir außer den Stockenten nur der Höckerschwan und die Tauben Modell.
Samstag, 5. Februar 2011
Einmal um den Harkortsee
Der Winter ist eindeutig nicht meine Lieblingsjahreszeit, aber immer nur Sommerbilder zeigen wird auf Dauer langweilig.
Außerdem brauch ich Bewegung, der Winterspeck muss weg. Eine Idee, was ich fotografieren könnte habe ich auch schon. Mir schwebt ein mit Frost überzogenes Farnblatt vor.
Am Sonntag (30.01.2011) ist das Wetter eigentlich ideal.
Klarer blauer Himmel, kalt und draussen alles zugefroren.
Allerdings starte ich zu spät. Die Sonne hat schon ganze Arbeit geleistet. Blätter mit Frostüberzug sind bereits Mangelware.
Unterhalb des Kaisberges entdecke ich auf einen Feld zwei Nilgänse. Für ein brauchbares Bild sind sie zu weit weg und durch die Saat trampeln möchte ich nicht.
Außerdem brauch ich Bewegung, der Winterspeck muss weg. Eine Idee, was ich fotografieren könnte habe ich auch schon. Mir schwebt ein mit Frost überzogenes Farnblatt vor.
Am Sonntag (30.01.2011) ist das Wetter eigentlich ideal.
Klarer blauer Himmel, kalt und draussen alles zugefroren.
Allerdings starte ich zu spät. Die Sonne hat schon ganze Arbeit geleistet. Blätter mit Frostüberzug sind bereits Mangelware.
Unterhalb des Kaisberges entdecke ich auf einen Feld zwei Nilgänse. Für ein brauchbares Bild sind sie zu weit weg und durch die Saat trampeln möchte ich nicht.
Ein wenig zugefrorenes Grün finde ich dann doch noch, nur keinen brachbaren Farn.
Der Ilex hätte mit einer Frostschicht bestimmt auch gut ausgesehen.
Auf der anderen Seeseite erwische ich von der kleinen Fußgängerbrücke am Herdecker Bach aus noch die Stockente.
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