Nasser Schwan.....egal, ist ja auch ein Wasservogel.
Aufgenommen am Harkortsee in Wetter.
Sonntag, 23. März 2014
Montag, 10. März 2014
Samstag, 14. Dezember 2013
Mongolischer Ringfasan
...oder zumindest nah dran. Ich hatte die Art Phasianus colchicus bisher einfach unter Jagdfasan eingeordnet und fertig mit der Bestimmung. Aber der Kumpel mit dem ich unterwegs bin ist Jäger. Und der nimmt es mit den Fasanen ein wenig genauer.
In Europa waren Fasane ursprünglich nicht zu Hause. Aber bereits die Griechen haben die Vögel im 5.Jahrhundert vor Chr. importiert.
Im Mittelalter galt er als Luxusspeise. Er ist also lecker und fürchtet sich aus guten Grund. Braucht er aber nicht. Mein Kumpel hat keine Flinte dabei und der Flattermann darf Leben und Leber behalten. Ich bin auch nur mit der Kamera und dem 200er Tele bewaffnet. Er hält aber trotzdem lieber Abstand.
Um noch einmal auf die Bestimmung zurück zukommen: Es gibt zahlreiche Unterarten, die sich auch untereinander kreuzen. So genau nimmt es mein Kumpel dann auch nicht. Er ordnet die mehr als 40 Unterarten in 5 Gruppen ein und fertig.
In Europa waren Fasane ursprünglich nicht zu Hause. Aber bereits die Griechen haben die Vögel im 5.Jahrhundert vor Chr. importiert.
Im Mittelalter galt er als Luxusspeise. Er ist also lecker und fürchtet sich aus guten Grund. Braucht er aber nicht. Mein Kumpel hat keine Flinte dabei und der Flattermann darf Leben und Leber behalten. Ich bin auch nur mit der Kamera und dem 200er Tele bewaffnet. Er hält aber trotzdem lieber Abstand.
Um noch einmal auf die Bestimmung zurück zukommen: Es gibt zahlreiche Unterarten, die sich auch untereinander kreuzen. So genau nimmt es mein Kumpel dann auch nicht. Er ordnet die mehr als 40 Unterarten in 5 Gruppen ein und fertig.
Sonntag, 8. Dezember 2013
Norderney
Wie kommt man nur darauf im November nach Norderney zu fahren?
Ich bin diesmal total unschuldig und schiebe alles auf meine Kollegen, die diese Tour verzapft haben.
Das ganze nennt sich "Tag zur Förderung der Betriebsgemeinschaft", also ein Betriebsausflug und wurde auf ein komplettes Wochenende verlängert.
Natürlich habe ich mich nicht so richtig dagegen gewehrt. Außer der organisierten Vernichtung alkoholischer Getränke bleibt erfahrungsgemäß auf solchen Touren noch ein wenig Zeit für die eigene Freizeitgestaltung. Für mich also Seevögel gucken und Muscheln sammeln.
Und Glück mit dem Wetter haben wir am ersten Tag auch gehabt. Nach jeder Menge Nebel kamen wir bei schönsten Sonnenwetter in Ostfriesland an.
Bei der Überfahrt gab es erst einmal Robben zu sehen.
Leider kamen wir nicht sehr nah heran.
Auf der Insel gab es dann wieder jede Menge Möwen, hauptsächlich natürlich Silbermöwen und die in fast jeden Alter.
Ich kann deshalb mal den Wandel vom Jugendkleid zur erwachsenen Silbermöwe zeigen.
Hier hätten wir schon mal einen Jungvogel .
Auf diesen Bild wird deutlich, welchen Sinn dieses schmutzig-braune Gefieder macht. Die junge Möwe ist damit am Strand gut getarnt.
Wenn sie dann größer werden, werden die braunen Federn langsam ersetzt und die Möwe sieht aus als ob man ihr einen Farbeimer über den Balg gekippt hätte. Auch der Schnabel wird bis auf eine Stelle am Unterschnabel hell.
Die nächsten Beiden sind fast erwachsen. Nur am Kopf sind noch Reste des Jugendkleides erkennbar. Der Schnabel ist jetzt gelb mit einen roten Fleck (Gonysfleck) unten.
Allzuviel Zeit hatte ich auf Grund der gesellschaftlichen Verpflichtungen allerdings nicht und drei tage sind auch schnell rum.
Am zweiten Tag wurde das Wetter ein wenig rauher.
Die Rückfahrt am letzten Tag, bei Nebel und Regen gefiel mir besonders wegen der Lichtstimmungen. Am Ende war ich ordentlich nass und die Sicht durch das Objektiv ging gegen Null.
Ich bin diesmal total unschuldig und schiebe alles auf meine Kollegen, die diese Tour verzapft haben.
Das ganze nennt sich "Tag zur Förderung der Betriebsgemeinschaft", also ein Betriebsausflug und wurde auf ein komplettes Wochenende verlängert.
Natürlich habe ich mich nicht so richtig dagegen gewehrt. Außer der organisierten Vernichtung alkoholischer Getränke bleibt erfahrungsgemäß auf solchen Touren noch ein wenig Zeit für die eigene Freizeitgestaltung. Für mich also Seevögel gucken und Muscheln sammeln.
Und Glück mit dem Wetter haben wir am ersten Tag auch gehabt. Nach jeder Menge Nebel kamen wir bei schönsten Sonnenwetter in Ostfriesland an.
Bei der Überfahrt gab es erst einmal Robben zu sehen.
Leider kamen wir nicht sehr nah heran.
Auf der Insel gab es dann wieder jede Menge Möwen, hauptsächlich natürlich Silbermöwen und die in fast jeden Alter.
Ich kann deshalb mal den Wandel vom Jugendkleid zur erwachsenen Silbermöwe zeigen.
Hier hätten wir schon mal einen Jungvogel .
Auf diesen Bild wird deutlich, welchen Sinn dieses schmutzig-braune Gefieder macht. Die junge Möwe ist damit am Strand gut getarnt.
Wenn sie dann größer werden, werden die braunen Federn langsam ersetzt und die Möwe sieht aus als ob man ihr einen Farbeimer über den Balg gekippt hätte. Auch der Schnabel wird bis auf eine Stelle am Unterschnabel hell.
Allzuviel Zeit hatte ich auf Grund der gesellschaftlichen Verpflichtungen allerdings nicht und drei tage sind auch schnell rum.
Am zweiten Tag wurde das Wetter ein wenig rauher.
Die Rückfahrt am letzten Tag, bei Nebel und Regen gefiel mir besonders wegen der Lichtstimmungen. Am Ende war ich ordentlich nass und die Sicht durch das Objektiv ging gegen Null.
Schön wars. Ich könnte gleich schon wieder los....
Donnerstag, 14. November 2013
Das Triops-Projekt, Teil 2
Ich muss der bitteren Wahrheit ins Auge blicken. Ich bin anscheinend der Einzige in Deutschland, der zu blöd ist Triopse zu züchten.
Die Suppe steht schon seit Tagen auf der gut geheizten Fensterbank und nichts tut sich.
Jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten:
1. Es waren gar keine Eier in der Sediment/Eier Mischung.
2. Unser Leitungswasser ist schlechter geworden. Dann sollte ich doch destilliertes Wasser nehmen.
3. Sie hatten nicht genug Licht.
Von dem ganzen Elend gibt es jetzt ausnahmsweise auch kein Foto.
Ich werde jetzt ein wenig aufrüsten und dann startet der nächste Versuch. Aber erst mal mach ich wieder einen Ausflug.
Die Suppe steht schon seit Tagen auf der gut geheizten Fensterbank und nichts tut sich.
Jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten:
1. Es waren gar keine Eier in der Sediment/Eier Mischung.
2. Unser Leitungswasser ist schlechter geworden. Dann sollte ich doch destilliertes Wasser nehmen.
3. Sie hatten nicht genug Licht.
Von dem ganzen Elend gibt es jetzt ausnahmsweise auch kein Foto.
Ich werde jetzt ein wenig aufrüsten und dann startet der nächste Versuch. Aber erst mal mach ich wieder einen Ausflug.
Samstag, 9. November 2013
Das Triops-Projekt, Teil 1
Als Kind hatte ich ein Schüler-Mikroskop. Das gute Stück befand sich einschließlich einer Menge Zubehör in einen mit Kunstleder überzogenen Kasten. Dabei war auch ein kleines Röhrchen mit der Aufschrift "Garneleneier". Ein paar Jahre blieben die Eier unbeachtet, weil ich es spannender fand irgendwelche Brühe nach Einzellern abzusuchen.
Irgendwann waren die Garnelen aber doch mal fällig. Mit Wasser und beiliegenden Meersalz wurde der mitgelieferte Brutkasten gefüllt, Eier rein, Deckel drauf und fertig.
nach zwei oder drei Tagen waren die Garnelen geschlüpft und sollten umziehen. Leider bemerkte ich erst da die Fehlkonstruktion des Brutkastens. Durch das Salz verklebte der Deckel und der Brutkasten ließ sich weder mit Geduld und Kraft noch mit Vaters Hilfe öffnen.
Den gewaltsamen Befreiungsversuch überlebten leider weder der Brutkasten,noch die Garnelen.
Die Geschichte fiel mir wieder ein, als ich diese Woche ein Geschenk bekam, das Original Triops Starter Set.
Triops sind 4-5 cm lange Krebse, die mit den Garnelen und Krabben verwandt sind. Das auffälligste Merkmal ist ein großer Rückenschild. Da es Triopse seit 220 Millionen Jahren gibt, werden sie verkaufsfördernd als Urzeitkrebse bezeichnet und auf der Packung zusammen mit Dinosauriern abgebildet.
Triopse leben in Tümpeln und ihre Eier können Jahrzehnte der Trockenheit überstehen.
Das Set enthält eine flache und dünne Plastikschale, die als "Aquarium" bezeichnet wird, Sand, Garnelenfutter und Garneleneier. Dazu gibt es noch eine Spritze, eine Pipette und eine Pinzette.
In die Schale kommt erst einmal Wasser und die Hälfte der Eier. Jetzt brauchen die Tierchen etwa 23° C und Licht.
In 24-48 Stunden sollten sie dann schlüpfen. Ich berichte dann weiter.
Irgendwann waren die Garnelen aber doch mal fällig. Mit Wasser und beiliegenden Meersalz wurde der mitgelieferte Brutkasten gefüllt, Eier rein, Deckel drauf und fertig.
nach zwei oder drei Tagen waren die Garnelen geschlüpft und sollten umziehen. Leider bemerkte ich erst da die Fehlkonstruktion des Brutkastens. Durch das Salz verklebte der Deckel und der Brutkasten ließ sich weder mit Geduld und Kraft noch mit Vaters Hilfe öffnen.
Den gewaltsamen Befreiungsversuch überlebten leider weder der Brutkasten,noch die Garnelen.
Die Geschichte fiel mir wieder ein, als ich diese Woche ein Geschenk bekam, das Original Triops Starter Set.
Triops sind 4-5 cm lange Krebse, die mit den Garnelen und Krabben verwandt sind. Das auffälligste Merkmal ist ein großer Rückenschild. Da es Triopse seit 220 Millionen Jahren gibt, werden sie verkaufsfördernd als Urzeitkrebse bezeichnet und auf der Packung zusammen mit Dinosauriern abgebildet.
Triopse leben in Tümpeln und ihre Eier können Jahrzehnte der Trockenheit überstehen.
Das Set enthält eine flache und dünne Plastikschale, die als "Aquarium" bezeichnet wird, Sand, Garnelenfutter und Garneleneier. Dazu gibt es noch eine Spritze, eine Pipette und eine Pinzette.
In die Schale kommt erst einmal Wasser und die Hälfte der Eier. Jetzt brauchen die Tierchen etwa 23° C und Licht.
In 24-48 Stunden sollten sie dann schlüpfen. Ich berichte dann weiter.
Sonntag, 3. November 2013
Junger Höckerschwan
An der B54 irgendwo zwischen Münster und Herbern, so genau habe ich nicht auf meinen Standort geachtet, saß der junge Höckerschwan auf dem Feld und sonnte sich.
Er wirkte ein wenig verloren, so mitten im Grün. So ganz glücklich war er über meine Gesellschaft auch nicht. Deshalb bin ich ihn nicht zu nah gekommen und habe ihn nach ein paar Fotos auch wieder in Ruhe gelassen,
Er wirkte ein wenig verloren, so mitten im Grün. So ganz glücklich war er über meine Gesellschaft auch nicht. Deshalb bin ich ihn nicht zu nah gekommen und habe ihn nach ein paar Fotos auch wieder in Ruhe gelassen,
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