Noch ein paar Details zur letzten Schneewanderung.
Samstag, 2. Februar 2013
Sonntag, 27. Januar 2013
Schneewanderung
Unterwegs in den Ruhrauen. Zum Teil ging es nur schwer und einmal gar nicht mehr weiter.
Ein ganzes Stück bin ich der Fährte eines Fuchses gefolgt, habe sie dann aber schließlich verloren. Kaninchenspuren gab es auch dieses Jahr nur sehr wenige. Durch RHD (Chinaseuche) und Myxomatose sind die Kaninchen hier fast ausgerottet. Bleibt zu hoffen, dass die Bestände sich bald erholen.
Auf dem Wasser gab es Haubentaucher und sehr viele Reiherenten zu sehen.
Sonntag, 16. Dezember 2012
Silberreiher und Trauerschwan
Eigentlich hatte ich für dieses Wochenende geplant verschneite Landschaften zu fotografieren. Aber Schnee liegt in meiner Gegend anscheinend nur, wenn ich arbeiten muss.
Also wurde es gestern eine Winterwanderung ohne Schnee, bei viel zu warmen 8° C, bewaffnet mit Macro und Tele.
Auf dem Weg zum Kaisberg bei Hagen, kam mir dann ein Wanderer entgegen, der mich vom Weg abbrachte.
"Auf der Wiese steht ein Reiher!" Ich bedankte mich freundlich und bog nach rechts in die Ruhrauen ab, statt nach links zum Kaisberg.
Erwartet hatte ich einen Graureiher. Die gibt es hier häufig. Aber der weiße Punkt ganz hinten auf der Wiese sah mir doch eher nach einen Silberreiher aus. Als ich auf ihn zu ging flog er auf, drehte eine Runde und landete wieder. Ich bin langsam immer je 5 Meter auf ihn zugegangen und habe ein Foto gemacht.
Leider war er sehr scheu. Als ich etwa 300 m an ihm ran war, flog er auf und landete erst nach etwa 1000 Metern wieder.
Deshalb nur ein Belegfoto. Das weiße rechts im Bild ist der Reiher.
Weil ich schon mal bei Belegfotos bin: Ich habe endlich mal wieder einen Trauerschwan auf dem Harkortsee gesehen. Leider war er ein wenig weit vom Ufer weg und ich hatte Gegenlicht. Aber schön, dass wieder einer da ist.
Also wurde es gestern eine Winterwanderung ohne Schnee, bei viel zu warmen 8° C, bewaffnet mit Macro und Tele.
Auf dem Weg zum Kaisberg bei Hagen, kam mir dann ein Wanderer entgegen, der mich vom Weg abbrachte.
"Auf der Wiese steht ein Reiher!" Ich bedankte mich freundlich und bog nach rechts in die Ruhrauen ab, statt nach links zum Kaisberg.
Erwartet hatte ich einen Graureiher. Die gibt es hier häufig. Aber der weiße Punkt ganz hinten auf der Wiese sah mir doch eher nach einen Silberreiher aus. Als ich auf ihn zu ging flog er auf, drehte eine Runde und landete wieder. Ich bin langsam immer je 5 Meter auf ihn zugegangen und habe ein Foto gemacht.
Leider war er sehr scheu. Als ich etwa 300 m an ihm ran war, flog er auf und landete erst nach etwa 1000 Metern wieder.
Deshalb nur ein Belegfoto. Das weiße rechts im Bild ist der Reiher.
Weil ich schon mal bei Belegfotos bin: Ich habe endlich mal wieder einen Trauerschwan auf dem Harkortsee gesehen. Leider war er ein wenig weit vom Ufer weg und ich hatte Gegenlicht. Aber schön, dass wieder einer da ist.
Mittwoch, 5. Dezember 2012
Rotkehlchen
Das kleine Rotkehlchen flatterte mir im Mutental direkt vor die Füsse, flog dann noch mal auf und setzte sich auf einen Zweig.
Ich habe mich nur ganz langsam bewegt um es nicht zu erschrecken und in Zeitlupe die Kamera gehoben. Ich hatte Glück. Es blieb lange genug für ein Foto sitzen.
Samstag, 24. November 2012
Noch einmal Muttental
Ein komischer Samstag. Erst bin ich nicht aus dem Bett gekommen. Dann habe ich eine Zeit darüber gegrübelt was ich machen soll und schließlich habe ich mich dazu entschieden noch einmal ins Muttental zu fahren.
Als ich dann am später Vormittag dort war, fiel mir ein, dass ich seit meiner Berlintour die Akkus der Kameras nicht mehr geladen habe. Nach einer knappen Stunde bekam ich dann auch von der Olympus das erste Mal die rote Karte gezeigt. Kamera Nr. 2 hat aber zum Glück durchgehalten.
Sonntag, 18. November 2012
Alte Steinbrüche
Insgesamt ein interessanten Wäldchen, auch wenn ich kaum etwas wiedererkannt habe.
Die Steinbrüche und die Halden werde ich vermutlich bald noch etwas genauer untersuchen.
Samstag, 17. November 2012
In Volmarstein
Vor zwei Wochen hatte ich ein interessantes Gespräch über eine mittelalterliche Viehtränke und über die Bearbeitung von Ruhrsandstein. Dabei erzählte mir mein Gesprächspartner von alten Steinbrüchen in Wetter-Volmarstein. Den Wald, den er mir beschrieb kannte ich.
Als Kind hatte ich dort eine Hütte, die dem Neubau eines Verwaltungsgebäudes zum Opfer fiel.
Der Wald wurde mir zu ungemütlich und ich bin in einen anderen umgezogen.
Ich konnte mich aber noch an einen kleinen Bach und an steile Felswände erinnern.
Heute habe ich es dann geschafft dort vorbei zu schauen und mein altes Revier zu besuchen.
Den Bach habe ich schnell gefunden. Er führte nur wenig Wasser und kämpfte sich durch das Laub.
Die Pilzsuche nebenbei erbrachte aber leider nur ein paar Baumschwämme.
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